Derby am 5.5.: 1. FC Sonneberg gegen SV 08 Steinach Drucken
Sonntag, 06. Mai 2012 um 13:16 Uhr

„Diskriminierung und Ausgrenzung haben bei uns keinen Platz“

(Pressemitteilung des 1. FC Sonneberg)

Der 1. FC Sonneberg setzte im Rahmen des Derbyklassikers gegen den SV 08 Steinach am 5. Mai ein Zeichen für ein demokratisches und respektvolles Miteinander im Sport.


Bei der Spielbegegnung der Landesklasse Süd im Sonneberger Stadion, bei der die 1. Männermannschaft des FC Sonneberg auf die des SV 08 Steinach traf, wurde ein Banner des Landessportbundes Thüringen e.V. mit dem Titel „Sport zeigt Gesicht! Verein(t) für Respekt und Menschenwürde“ aufgehängt. Ergänzt und begleitet wurde dies durch eine Stadiondurchsage, die das Selbstverständnis beider Vereine formulierte und deren deutliche Positionierung vor zahlreichen Zuschauern unterstrich. Vor Beginn des Spitzenspiels trugen die Junioren des Vereins das Banner auf den Platz.

Die Aktion ist eine Maßnahme des Projektes „Sport zeigt Gesicht! Gemeinsam couragiert handeln“, das noch bis zum 31.12.2012 vom Landessportbund Thüringen e.V. gemeinsam mit seiner Sportjugend umgesetzt wird und das demokratische Fundament der Thüringer Sportvereine stärken will. Durch Fortbildungen zum konstruktiven Konfliktmanagement im Sport, Sensibilisierungsmaßnahmen zur Erkennung von antidemokratischen Entwicklungen in der Übungsleiterausbildung sowie der Fortbildung von „Demokratie- und Konfliktberatern“ will das Projekt die sozialen Werte im Sport festigen. Außerdem steht es Sportvereinen beratend zur Seite, wenn Problemsituationen mit antidemokratischem Hintergrund auftreten.


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Zuschüsse für Feuerwehrverein und Kirchgemeinde Drucken
Mittwoch, 25. April 2012 um 10:23 Uhr

Zweifache Lottomittel an Vereine der Gemeinde Föritz übergeben

(Presseinformation des Landkreises Sonneberg vom 25.04.2012)

Lottomittelübergabe vor der Gefeller Nikolaus-Kirche mit (v.l.) mit Helmut
Paschold und Jens Feick vom Feuerwehrverein Mupperg e.V., Landrätin ChristineZitzmann, Kurt Sattler von der Kirchgemeinde und Bürgermeister
Roland Rosenbauer

Sonneberg, 25. April 2012 – Mit dem Feuerwehrverein Mupperg e.V. und der Kirchgemeinde Gefell freuten sich am 24. April gleich zwei Vereine der Gemeinde Föritz über die Gewährung einer Zuwendung aus Überschüssen der Thüringer Staatslotterie, den so genannten Lottomitteln.

Dank der Unterstützung der Landtagsabgeordneten Beate Meißner gewährte jeweils das Thüringer Innenministerium die beiden Anträge der Vereine für die zweckgebundenen Zuschüsse.

Konkret erhielt der Feuerwehrverein Mupperg e.V. in Person des 1. Vorsitzenden Jens Feick und Helmut Paschold als Vorsitzender der Alters- und Ehrenabteilung eine Unterstützung in Höhe von 900,00 Euro für die Anschaffung eines Zeltes.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Mupperg und der dazugehörige Verein befinden sich derzeit schon in den Vorbereitungen für den Kreisfeuerwehrtag am 16. Juni 2012, dessen Gastgeber und Ausrichter sie sind. Zudem feiert die Mupperger Wehr heuer noch 160-jähriges Jubiläum sowie 50-jähriges Bestehen der Frauenlöschgruppe und der „Jungen Brandschutzhelfer“.

Die Kirchgemeinde Gefell, vertreten durch Kurt Sattler, freute sich über einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 1.400,00 Euro, die für die Reinigung und Reparatur des Treppenaufgangs zur wunderschönen Gefeller Nikolauskirche Verwendung finden wird.

Die rührigen Mitglieder der Kirchgemeinde sind seit vielen Jahren sehr aktiv, um ihr Gotteshaus, das eine seltene Wehrkirche ist, in Stand zu halten und zu verschönern.

Die Übergabe der Zuwendungsbescheide nutzten Landrätin Christine Zitzmann und der Föritzer Bürgermeister Roland Rosenbauer, um den anwesenden Vereinsvertretern für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz zu danken.

Auch dankten sie der verhinderten Landtagsabgeordneten Beate Meißner für die Vermittlung der Zuschüsse.

Kurt Sattler von der Kirchgemeinde Gefell
zeigt Landrätin Christine Zitzmann den sehenswerten Innenraum der Nikolaus-
kirche
 
Feuerwehrbesuch und Bürgerabend am 18. April Drucken
Sonntag, 22. April 2012 um 19:52 Uhr

Innenminister Jörg Geibert in der Gemeinde Frankenblick

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Beate Meißner besuchte der Thüringer Innenminister, Jörg Geibert, die neue Gemeinde Frankenblick. Zuerst traf man sich im Feuerwehrdepot in Mengersgereuth-Hämmern. Nach einem kurzen Rundgang gab es eine Gesprächsrunde rund um das Thema „Feuerwehr“ mit dem Ortsbrandmeister, den Wehrführern der Ortsteilwehren und den Vorsitzenden der Feuerwehrvereine der Gemeinde.

Anschließend  fand ein öffentlicher Bürgerabend im Schlosssaal in Effelder statt, zu dem die beiden Landespolitiker alle interessierten Bürger aus Frankenblick geladen hatten. Die Gelegenheit wurde rege genutzt, um Probleme zu diskutieren und Anregungen aufzunehmen. Vor allem die Perspektiven der kommunalen Strukturen im Freistaat beherrschten den Bürgerabend.

Neben dem Innenminister stellten sich auch Landrätin Christine Zitzmann und der Bürgermeisterkandidat Jürgen Köpper den Bürgerfragen.

Jörg Geibert sprach sich für überschaubare Strukturen auf Landkreis- und Gemeindeebene aus. Nachdem er zum Festakt anlässlich der Gemeindegründung in Frankenblick nicht kommen konnte, drückte er nun seine Freude über den gelungenen Gemeindezusammenschluss von Effelder-Rauenstein und Mengersgereuth-Hämmern aus.

Er machte klar, dass er an der Zukunftsfähigkeit dieser Kommune nie Zweifel hegte, denn die neue Gemeindegröße von etwa 6 500 Einwohnern ermögliche mehr Gestaltungsspielraum und trotzdem einen direkten Einfluss der Menschen auf die Entscheidungen.



Reformbedarf gibt es laut Geibert in Sachen Gebietsstrukturen schon, jedoch sei Thüringen auch wegen seiner kleinstaatlichen Vergangenheit anders einzuordnen als beispielsweise Mecklenburg-Vorpommern.

Prinzipiell möchte die CDU die Entscheidungen in überschaubaren Strukturen belassen, damit  die Menschen sie betreffende Fragen vor Ort bestimmen können.

Da eine Neuordnung aufgrund knapper Kassen schwierig ist, plädierte der Innenminister für innerkommunale Kooperation zwischen Landkreisen und Kommunen – wie sie beispielsweise im Rettungswesen bereits funktioniert.

Beate Meißner sah eine Kreisgebietsreform nicht  auf der Tagesordnung und zweifelte insbesondere die Einspareffekte einer solchen Reform an. Sie stellte klar, dass sie einer Kreisgebietsreform nicht zustimmen werde, bevor nicht ein Gutachten vorliegt.

 
Lottomittelübergabe in Schalkau Drucken
Donnerstag, 19. April 2012 um 07:27 Uhr

Die  Beigeordnete des Schalkauer Bürgermeisters, Ute Hopf, übergab zwei Lottomittelbescheide.

Die Kirchgemeinde Schalkau erhielt 1000 Euro vom Thüringer Ministerium für Bau Landesentwicklung und Verkehr für einen neuen Schaukastens auf dem Kirchplatz. Dieser wird im August nach der Baumaßnahme am Markt aufgestellt.

1500 Euro von der Thüringer Staatskanzlei bekam der Männerchor Schalkau zur Ausgestaltung seines 35jährigen Chorjubiläums, das vom 2. bis 5. August 2012. stattfinden wird.

Beide Lottomittelanträge wurden durch die Sonneberger Landtagsabgeordnete Beate Meißner unterstützt. "Ich setze mich sehr gern für die Ehrenamtlichen bei den Ministerien ein. Gerade hier in Schalkau gibt es ein derart vielfältiges Vereinsleben – das unterstütze ich mit Vergnügen", so Meißner.

 
Thüringer Minister für Landesentwicklung, Bau und Verkehr zu Besuch Drucken
Mittwoch, 07. März 2012 um 11:48 Uhr

Christian Carius in Neuhaus-Schierschnitz und im Gespräch über Landesentwicklungsprogramm 

Am 29. Februar weilte der Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, auf Einladung der Landtagsabgeordneten Beate Meißner im südlichen Landkreis Sonneberg.

Anlass dafür waren zum einen Förderanfragen für zwei Projekte der Gemeinde Neuhaus-Schierschnitz und zum anderen die aktuelle Debatte um den Entwurf des Landesentwicklungsprogramms 2025.

In Neuhaus-Schierschnitz besichtige man die restaurierte Burganlage und den Regelschul-Standort. Die Gemeinde bat den Minister um die Bewilligung von Fördermitteln zur Sanierung der Burg bis zur 700-Jahr-Feier im Jahr 201

Damit die Gemeinde auch am Schulstandort Neues schaffen kann, warb Bürgermeister Hennrik Oberender im Gespräch um Unterstützung beim Abriss des alten Backstein-Schulgebäudes.Für beide Projekte versprachen der Minister und die Wahlkreisabgeordnete die Prüfung und positive Begleitung der Vorhaben.

Anschließend fand eine Diskussionsveranstaltung mit zahlreichen Kommunalpolitiken auf dem Schlossberg statt. Nicht nur durch Meißner wurden dem Minister die erheblichen Bedenken am ersten Entwurf des LEP 2025 vorgetragen.

Dem Minister wurde für die Überarbeitung die Bitte mitgegeben, die Raumstruktur und die Umlandbedeutung der Stadt Sonneberg insbesondere vor dem Hintergrund der Nähe zum Freistaat Bayern zu korrigieren.

Auch die Sicherung des ländlichen Raumes wurde thematisiert. Carius bekannte, dass der Entwurf dazu gedacht sei, ihn um vorgetragene Hinweise zu ergänzen und kündigte erste konkrete Veränderungen an. Nach der erneuten Anhörung des zweiten Entwurfes plant die Landesregierung das LEP 2025 im Herbst zu verabschieden. 



 
Bürgermeistergespräche 2012 II Drucken
Dienstag, 21. Februar 2012 um 13:47 Uhr

Zahlreiche Themen in Schalkau


Im Rahmen ihrer Bürgermeistergespräche besuchte die Landtagsabgeordnete Beate Meißner kürzlich auch die Stadt Schalkau. Für den erkrankten Bürgermeister Reinhard Zehner führt dort derzeit die Beigeordnete des Bürgermeisters Ute Hopf die Amtsgeschäfte der Stadt.

Im vergangenen Jahr wurden die Schlüsselzuweisungen des Landes im Rahmen des kommunalen Finanzausgleiches um die Steuermehreinnahmen der Städte und Gemeinden gekürzt. Grund genug für Meißner sich über die finanzielle Situation der Stadt zu informieren. Hopf berichtete über einen ausgeglichenen Haushalt, den man dieser Woche dem Stadtrat vorlegt habe. Zwar könne man sich keine großen Sprünge erlauben, doch der Haushaltsentwurf sehe einige Investitionen und Baumaßnahmen vor. 
Dafür müssten zwar Gelder aus der Rücklage entnommen werden, neue Kredite müsse man jedoch nicht aufnehmen. Die Pro-Kopf-Verschuldung liege mit 534 Euro immer noch deutlich unter dem Landesschnitt. Im Jahr 2012 wolle man insbesondere in die Ausstattung der Feuerwehren investieren. Darüber hinaus gilt es den zweiten Bauabschnitt der Neugestaltung des Marktplatzes/Kirchhofes voranzutreiben.
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