Einladung zur Briefwahl Drucken
Donnerstag, 28. August 2014 um 13:13 Uhr

• Füllen Sie dazu Ihre Wahlbenachrichtigungskarte aus und senden Sie diese an die Gemeindeverwaltung zurück. Daraufhin erhalten Sie Ihre Briefwahlunterlagen per Post, die Sie ausgefüllt zurücksenden können.

• Vor Ort im Briefwahllokal: Gehen Sie einfach zu Ihrer Gemeindeverwaltung mit Ihrer Wahlbenachrichtigungskarte. Dort können Sie dann wählen.

• Beim Landeswahlleiter können Sie Ihre Briefwahlunterlagen auch online anfordern.
 
 
 
Ministerbesuch bei Jägern, Imkern und Waldbesitzern Drucken
Montag, 25. August 2014 um 18:04 Uhr

Am Abend des 22. August hatte die Landtagsabgeordnete Beate Meißner Jäger, Waldbesitzer und Imker ihres Wahlkreises zu einer Veranstaltung mit dem Thüringer Minister für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, Jürgen Reinholz, eingeladen.

"Seit vielen Jahren engagiere ich mich für die Menschen und unsere Region im Thüringer Landtag. Ich kenne die Probleme vor Ort und möchte gemeinsam mit Ihnen für unsere Heimat arbeiten. Daher habe ich den Minister eingeladen, um mit allen Anwesenden über wald- und naturschutzpolitische Themen ins Gespräch zu kommen.", so Beate Meißner.

Mit knapp 90 Teilnehmern war die Triniushütte bis zum letzten Platz belegt. Während der fast 2-stündigen Diskussion wurde deutlich, dass dieses Ministerium auch nach dem 14. September die Handschrift der CDU tragen muss.

Im Rahmen der Veranstaltung konnte der Minister zudem einen Lottomittelbescheid in Höhe von 600,- € an die Forstbetriebsgemeinschaft "Sonneberger Grenzland" für die Beschaffung einer mobilen Beschallungsanlage übergeben. Diesen hatte Beate Meißner unterstützt. 



Bei Bratwurst und Gesprächen klang der Abend mit wundervollem Ausblick aus. Ein Dankeschön geht auch an die Jagdhornbläser Mengersgereuth-Hämmern, die den Abend kulturell umrahmten. 
 
Sofortpaket für Kommunen Drucken
Montag, 25. August 2014 um 07:57 Uhr

In den kommenden drei Jahren wird der Bund die Kommunen mit jeweils einer Milliarde Euro entlasten. Die Thüringer Kommunen können in den kommenden drei Jahren mit jeweils 23 Millionen Euro mehr Geld rechnen. Bis 2017 sind dies rund 70 Millionen Euro. Das Land wird keinen Cent hiervon verrechnen. Das Geld fließt eins zu eins an die Thüringer Kommunen. Das teilte Finanzminister Wolfgang Voß(CDU) am Mittwoch in Erfurt mit.


Das begrüßen die hiesige Bundestagsabgeordnete Carola Stauche und die Sonneberger Landtagsabgeordnete Beate Meißner (beide CDU) mit Blick auf die Auswirkungen auf den Landkreis Sonneberg.

Die Bundesregierung hatte zuvor beschlossen, Städte und Gemeinden zwischen 2015 und 2017 um je eine Milliarde Euro bei der Sozialhilfe zu entlasten. Langfristig sollen die Kommunen bundesweit insgesamt rund fünf Milliarden Euro pro Jahr für die Eingliederungshilfe von Behinderten erhalten. Zunächst profitiert aber das Land davon, da der Bund die Unterstützung nicht an die Kommunen überweisen darf.

Nach Angaben des Thüringer Finanzministeriums soll die Hälfte der Entlastung über einen höheren Bundesanteil an den Unterkunftskosten bereitgestellt werden. Die andere Hälfte fließe über einen höheren Anteil des Gemeindeanteils an der Umsatzsteuer an die Kommunen.

„Die volle Wirksamkeit der zusätzlichen Bundesmittel bei den Kommunen ist eine Neuerung des 2013 reformierten kommunalen Finanzausgleichs, die sich jetzt auszahlt“, so Finanzminister Voß.
Die Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Carola Stauche, betonte, dass es richtig sei, diese Milliardenhilfen ohne Verrechnung und Kürzung an die Kommunen weiterzuleiten. Die Landkreise und kreisfreien Städte im Freistaat können mit jährlichen Mehreinnahmen von jeweils rund acht Millionen Euro pro Jahr rechnen, die kreisangehörigen Städte und Gemeinden mit rund sieben Millionen Euro.
Wie die Landtagsabgeordnete Beate Meißner mitteilt, entfallen nach der vorläufigen Berechnung des Finanzministeriums auf den Landkreis Sonneberg 176.624 Euro (Kosten der Unterkunft) und auf die Städte und Gemeinden im Landkreis insgesamt 258.166 Euro (Gemeindeanteil Umsatzsteuer). "Aufgrund der gestiegenen Sozialkosten in Thüringen sind diese zusätzlichen Mittel eine wichtiges Signal", so Meißner abschließend.

 
11 Demokratie- und Konfliktberater im Thüringer Sport qualifiziert Drucken
Donnerstag, 07. August 2014 um 15:41 Uhr

Fortbildungsnachweise in Erfurt übergeben

Die Übergabe nahmen LSB-Präsident Peter Gösel (2.v..l.) und die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, Heike Taubert (ganz links), vor. Beate Meißner (2.v.r.) hat das Programm für die Thüringer Sportjugend begleitet. 
Foto: Landessportbund Thüringen

Der Thüringer Sport steht für ein demokratisches Miteinander – auf dem und abseits des Spielfelds. Um dieses weiter zu fördern, erhielten am 5. August in Erfurt elf „Demokratie- und Konfliktberater“ des Landessportbundes Thüringen und seiner Sportjugend ihre Qualifizierungsurkunden. Bei Themen wie Diskriminierung, Ausgrenzungen und Gewalt im Sport stehen die LSB-Berater nun als Ansprechpartner für die Sportvereine vor Ort zur Verfügung. Ziel ist dann eine individuelle Beratung und Lösungsfindung.
Rolf Beilschmidt, LSB-Hautgeschäfts- führer bedankte sich bei den „Demokratie- und Konfliktberatern“ für ihre Teilnahme an der sechs Wochenenden umfassenden Fortbildung und unterstrich ihre Rolle:

„Sie sind vor Ort bekannt, haben gute Zugänge zu den Vereinen und ihren Vorständen. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um Konfliktsituationen anzusprechen und dem Sport dabei zu helfen, seinen sozialen Aufgaben gerecht zu werden.“ Auch Heike Taubert begrüßte das Engagement: „Nach der Teilnahme an der Fortbildung steht nun die praktische Konfliktbewältigung an. Das erfordert Mut. Und für diesen Mut möchte ich Ihnen danken.“

Beate Meißner, Vorstandsmitglied der Thüringer Sportjugend und Vorsitzende der Kreissportjugend Sonneberg, hatte das Programm als Profilverantwortliche der Thüringer Sportjugend von Beginn an begleitet. "Ich finde positiv, dass alle Berater ehrenamtlich an der Fortbildung teilgenommen haben und nun die dort vermittelten Inhalte in ihrem Ehrenamt vor Ort einbringen werden", so Meißner.

Vor der Übergabe stellten drei LSB-Berater exemplarisch ihre Praxisprojekte vor, die sie neben der Fortbildung bereits individuell oder im Team umsetzten. Beispiele sind die vom Jugendverein OHRAnge United durchgeführten Fairplay-Turniere oder die Veranstaltung „Apolda – Gemeinsam für Toleranz“ des BSC Apolda. Die im Rahmen eines Freundschaftsspiels gegen den VfB Apolda eingenommenen Eintrittsgelder wird dieser an den Förderkreis Integration in Apolda spenden, um die Integrationsarbeit vor Ort zu unterstützen. Abschließend stellte Stefan Kuhirt, einer der ausgezeichneten „Demokratie-und Konfliktberater im Sport“, vor, was er im Rahmen seiner Tätigkeit bisher erlebt hat. Hierbei wies er darauf hin: „Es gibt keinen Königsweg im Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit, wenngleich dieser immer wieder gewünscht wird. Soll ich versuchen auf den rechtsaffinen oder den gewalttätigen Jugendlichen positiv einzuwirken, oder ihn rausschmeißen? Oder ist das Privatsache, die mich nichts angeht? Hierbei sind die Vereine häufig überfordert. Wie soll, wie kann, wie muss man reagieren? Was, wenn das an die Öffentlichkeit kommt? An diesem Punkt konnten und können wir Demokratie- und Konfliktberater eine individuelle Beratung und Lösungsfindung für die Vereine anbieten.“

Die Fortbildung zum „Demokratie- und Konfliktberater im Sport“ ist eine Maßnahme des Projektes "Sport zeigt Gesicht! Gemeinsam couragiert handeln", das noch bis zum 31. Dezember vom Landessportbund Thüringen gemeinsam mit seiner Sportjugend umgesetzt wird und das demokratische Fundament der Thüringer Sportvereine stärken will. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium des Innern im Rahmen des Bundesförderprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ sowie durch das Thüringer Ministerium für Familie, Soziales und Gesundheit im Rahmen des „Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“.

 
"Team Beate Meißner" startet in Wahlkampf Drucken
Montag, 04. August 2014 um 15:44 Uhr


 

Am vergangenen Wochenende startete die Landtagsabgeordnete Beate Meißner mit einer Tour auf zwei Konferenzbikes in den Landtagswahlkampf. Wie schon 2009 begann das "Team Beate Meißner" die Rundfahrt am Sonneberger Rathaus.

Mit Zwischenstopps in Neuhaus-Schierschnitz und bei den Pflegeheimen in Oerlsdorf und Mupperg war auch in dieses Mal das Backofenfest das Ziel. "Hervorragendes Wetter, gute Stimmung und zahlreiche freundliche Gesichter an der Wegstrecke sind Motivation für die anstehenden 6 Wochen" so Beate Meißner, die am 14. September im südlichen Landkreis Sonneberg erneut für den Thüringer Landtag kandidiert.


 
 
Verbindungsstraße zwischen Schauberg und Judenbach wird ausgebaut Drucken
Montag, 04. August 2014 um 15:30 Uhr
Der Ausbau der Verbindungsstraße L1152 zwischen Schauberg und Judenbach ist seit Jahren ein Anliegen vieler Bürger unseres Landkreises und des Bayerischen Nachbarkreises Kronach.

Wie die Landtagsabgeordnete Beate Meißner (CDU) erklärte, ist die Finanzierung dieses Lückenschlusses nun endlich gesichert. Mit dem Ausbau soll nach Möglichkeit noch in diesem Jahr begonnen werden.

Schon seit Jahren setzen sich Politiker aller Ebenen sowie Vertreter örtlicher Unternehmen für den durchgehenden Ausbau der L 1152 ein, um eine bessere Vernetzung  des Wirtschaftsraumes Thüringen/Franken und eine schnellere Anbindung der Rennsteigregion an die A73 zu erreichen. Auch die südthüringische Landtagsabgeordnete Beate Meißner hatte sich in Erfurt wiederholt für den Ausbau der Straße stark gemacht. "Diese Straße zwischen Schauberg und Judenbach ist für Pendler nach Bayern oder Besucher aus dem Nachbarland nun einmal der kürzeste Weg. Der Lückenschluss ist längst überfällig", so Meißner. Die letzte Plenarsitzung des Thüringer Landtages nutzte sie daher, um sich erneut beim Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius (CDU) für den Ausbau einzusetzen. Carius sicherte nun zu, dass die notwendigen finanziellen Mittel für den Bau der Landesstraße eingeplant seien.
Der von vielen benutzte Forstweg ist bereits seit 2011 durch ein Planfeststellungsverfahren für den Ausbau zu einer Landesstraße vorgesehen. Er ist in schlechtem Zustand und vor allem in den Wintermonaten nicht mehr befahrbar. Bisher hatten aber die verfügbaren Haushaltsmittel für die Einordnung des Lückenschlusses in das Straßenbauprogramm gefehlt. Aufgrund der Verzögerung eines anderen Bauvorhabens stehen nun die Mittel in Thüringen zur Verfügung und auch Bayerns Verkehrsminister Joachim Hermann will die Instandsetzung der Staatsstraße 2201 vorantreiben.
Verkehrsminister Christian Carius hat daraufhin entschieden, das Geld für den Lückenschluss L1152 Jagdshof - St 2201 Schauberg einzusetzen. Das Straßenbauamt Südwestthüringen wurde bereits beauftragt, die Bauleistung noch in diesem Jahr auszuschreiben und möglichst noch 2014 mit dem Bau zu beginnen. Die Baumaßnahme soll in 2016 abgeschlossen sein. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 4,5 Mio. Euro. Ab 2015 sollen auch die erforderlichen Instandsetzungen der Staatsstraße 2201 durchgeführt werden.

Die Abgeordnete zeigte sich erleichtert: "Was lange währt, wird endlich gut - ich freue mich, diese positive Entscheidung für meinen Wahlkreis noch kurz vor Ende der Legislaturperiode erreicht zu haben. Daran haben viele mitgewirkt und das zeigt, wie unsere Freistaaten 25 Jahre nach der Grenzöffnung auch infrastrukturell zusammen gewachsen sind."

 
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