engagiert von Anfang an

CDU kämpft gegen Lehrermangel und für dauerhafte Unterrichtsabsicherung

„Der Landeshaushalt 2021 bietet eine gute Möglichkeit, dem Lehrermangel in im Landkreis Sonneberg zu begegnen“, sagte die örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Beate Meißner. So würden nicht nur thüringenweit 840 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen. „In den Regionen, in denen sich bislang nur wenige Lehrer auf offene Stellen bewerben, kann künftig Lehrern eine Zulage bezahlt werden.“ Das sei wertvoll für die Absicherung des Unterrichts gerade auch im Landkreis Sonneberg.

„Sechs Jahre lang hat Rot-Rot-Grün dem Unterrichtsausfall in Thüringen zugeschaut“, so Meißner weiter. Die CDU-Landtagsfraktion habe durchgesetzt, dass die Lehrer in wenig gefragten Regionen und Schularten des Freistaats, aber auch in sogenannten Mangelfächern künftig besser bezahlt werden können. Auch angehenden Lehrern wird eine attraktive Zulage gewährt, wenn diese sich für fünf Jahre verpflichten in Bedarfsregionen und -fächern zu unterrichten. Dass sei Teil des größten Schulpakets für Thüringen der vergangenen sechs Jahre. “Dafür habe ich mich auch persönlich eingesetzt weil ich die Probleme auch aus meinem Wahlkreis kenne”, so die Sonnebergerin.

Endlich besser gestellt würden auch die Grundschullehrer im Landkreis Sonneberg. Dabei geht es darum, den bestmöglichen Unterricht für die Schüler abzusichern und das breite pädagogische Engagement der Grundschullehrer anzuerkennen. „Grundschullehrer erhalten ab dem kommenden August eine grundsätzlich höhere Besoldung. Auch das sichert im bundesweiten Wettbewerb um Lehrer die Unterrichtsversorgung und Qualität von Schulen in unseren Städten und Dörfern dauerhaft ab“, so Beate Meißner. Teil des Schulpakets sei aber nicht nur eine Investition in die Köpfe. “Auch die Digitalisierung der Schulen mit Ausbau der WLAN-Anbindung, Schulclouds sowie der Ausrüstung der Schüler mit digitalen Endgeräten ist dringend nötig und wird auf Druck der CDU-Fraktion vorangetrieben”, verspricht sie.

18.12.2020

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