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CDU nominiert Beate Meißner geschlossen als Direktkandidatin für die Landtagswahl 2019

In den Abendstunden des 6.9.2018 fand die Nominierung des CDU-Kandidaten im Wahlkreis Sonneberg I für die Wahl zum 7. Thüringer Landtag im nächsten Jahr statt. In Anwesenheit des Landes- und Landtagsfraktions-Vorsitzenden Mike Mohring konnte die bisherige Wahlkreis-Abgeordnete Beate Meißner einen 100 prozentigen Volltreffer erzielen. Alle anwesenden CDU-Mitglieder aus dem südlichen Kreisverband Sonneberg wählten die 36-jährige Sonnebergerin einstimmig.

Nach der Begrüßung und Eröffnung durch den CDU-Kreisvorsitzenden Danny Dobmeier übernahm Mike Mohring das Wort. Er hob die hervorragende Arbeit und besondere Verantwortung seiner Kollegin Beate Meißner als Sozialpolitikerin im Thüringer Landtag hervor. In seiner Rede machte er klar, welche großen Aufgaben in der Politik auf eine dauerhafte gut durchdachte Lösung warten. Die politische Parteienlandschaft sei vielfältiger denn je, das Vertrauen der Menschen in die Politik gering. Das polarisierende Spektrum gelte es zu durchbrechen, um der Bevölkerung Thüringens eine starke Mitte zu bieten, die Antworten auf ihre Fragen hat und langfristige Lösungen anbietet. Genau hier sieht er sich mit Beate Meißner sehr gut aufgestellt.

Als einzige Kandidatin vorgeschlagen wurde Meißner von Reinhard Zehner. Er bekräftigte, dass Gründlichkeit, Hartnäckigkeit und letztlich das Vertrauen ihrer Wähler für sie sprechen. Die Vorgeschlagene versicherte, dass sie mit Leib und Seele Abgeordnete sei, sich gerne für den südlichen Landkreis Sonneberg in Erfurt stark mache und dankte allen für die Unterstützung auch in schweren Zeiten. Ihr Rückblick über Erreichtes der letzten vier Jahre war trotz neuer Oppositionsrolle umfangreich, wenn auch nicht vollständig. „Vieles bekommen nur die Betroffenen mit, denn die Anliegen, mit denen sich Bürger an mich wenden, sind sehr unterschiedlich. Immer versuche ich aber Lösungen anzubieten und wenn das mal nicht geht, vermittle ich zumindest weiter.“

Besonders stolz ist die Juristin auf das enorme Engagement der Menschen im Landkreis  Sonneberg gegen die von Rot-Rot-Grün geplante Gebietsreform, das diese Legislaturperiode geprägt hat. Gemeinsam konnten viele Bürger mobilisiert und über 14.000 Unterschriften gesammelt werden. Letztlich war es die Klage der CDU-Landtagsfraktion, die das Reformvorhaben zum Stoppen brachte.

Es sind aber auch Erfolge, wie die Verhinderung einer Erstaufnahme-einrichtung des Landes im Wolkenrasen, Bedarfszuweisungen für die Stadt Sonneberg, Fördermittel für einen Kindergartenneubau in Neuhaus-Schierschnitz, die  Einstellung neuer Lehrer bspw. an der SBBS und kürzlich die Nachbesserung des Rettungsdienstgesetzes zu Gunsten der Bergwachten, die ihr in Erinnerung geblieben sind. Nicht zu vergessen, die Unterstützung vieler Vereine bei der Beantragung und Bewilligung von Lottomitteln.

Ziel bei der Landtagswahl 2019 müsse die Ablösung der rot-rot-grünen Landesregierung sein. „Ich nenne Dinge gern beim Namen und es ist wichtig, für das zu kämpfen, an was man glaubt. Dabei muss es erlaubt sein, Probleme konkret zu benennen, um in einem ehrlichen Meinungsaustausch Vertrauen zu gewinnen. Deswegen sollen die Bürger auch weiterhin eine offene Tür bei mir finden“ so Meißner. Nach der Wahlhandlung und der Bekanntgabe, dass alle 34 Anwesenden mit Ja stimmten, bedankte sich die Abgeordnete sichtlich ergriffen für das entgegengebrachte Vertrauen ihrer Parteikollegen. „Damit ist die CDU die erste Partei, bei der die Bürger nun wissen, auf wen sie im Wahlkreis 19 bei der Landtagswahl 2019 setzen können.“

07.09.2018

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