engagiert von Anfang an

Danke gesagt, Hintergründe erfragt und Hilfe angeboten

Die Landtagsabgeordnete Beate Meißner suchte am 16. November 2020 das Landratsamt Sonneberg auf. In erster Linie wollte die CDU-Politikerin den Beschäftigten der Behörde danken, die zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie seit langem stark gefordert sind – darunter vor allem dem Gesundheitsamt und allen darüber hinaus involvierten Bereichen.

Auch den unterstützenden Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr galt ihre Anerkennung. „Viele Mitarbeiter arbeiten am Limit der Belastbarkeit und die Telefone stehen nicht still. Aufgrund der rasant steigenden Zahl von Neuinfektionen wird die Kontaktnachverfolgung immer schwieriger. Umso wichtiger ist die Unterstützung durch die Bundeswehr“, so die Sonneberger Abgeordnete.

Neben Dankesworten und motivierender Nervennahrung hatte Beate Meißner zudem Sachfragen mitgebracht – zur Lageentwicklung, Aufgaben, Strukturen, Arbeitsabläufen und Herausforderungen. Vor allem wollte sie wissen, bei welchen Dingen sie auf Landesebene positiv einwirken kann. Dieses Hilfsangebot nahm Stabsleiter Jürgen Köpper gern an. Die übermittelten Problemfelder – beispielhaft sei auf dringenden Personalbedarf, einheitliche Meldesysteme oder die Reduzierung erschwerender Berichtspflichten verwiesen – nimmt die Abgeordnete, die im Thüringer Landtag auch Mitglied des zuständigen Sozialausschusses ist, zur Klärung mit nach Erfurt.

16.11.2020

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