engagiert von Anfang an

Thüringer Bürgeraufruf – Beate Meißner zieht Zwischenbilanz

Mit der Auftaktveranstaltung zum Bürgeraufruf des Vereines Selbstverwaltung für Thüringen e.V. begann am 29.03.2017 auch im Landkreis Sonneberg die Unterschriftensammlung mit dem Ziel die von der rot-rot-grünen Regierungskoalition geplante Gebietsreform zu stoppen. Nötig wurde der „Thüringer Bürgeraufruf“, nachdem die Landesregierung am 10.01.2017 entschieden hatte, gegen das erfolgreich zugelassene Volksbegehren vorm Thüringer Verfassungsgerichtshof Weimar zu klagen.

Die Landtagsabgeordnete Beate Meißner unterstützt die Initiatoren dabei von Anfang an. Mittlerweile konnten in ihrem Wahlkreisbüro in der Bahnhofstraße 12 in Sonneberg bereits zahlreiche Unterschriftslisten in Empfang genommen werden. Aber auch an Ständen in der Sonneberger Innenstadt, u.a. im Rahmen der Montagsdemonstrationen auf dem Rathausplatz, nutzten viele Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Ihre Unterschrift gegen dieses Reformvorhaben zu leisten. So konnten bisher insgesamt ca. 5600 Unterschriften an den Verein Selbstverwaltung für Thüringen e.V. weitergeleitet werden. Ihr besonderer Dank gilt vor allem den zahlreichen Unterstützern und Helfern dieser Aktion.

Beate Meißner ist sich dennoch sicher: „Da ist noch Luft nach oben. Nicht nur, weil noch viele Unterschriftenlisten im Umlauf sind.“ Auch an den kommenden beiden Montagen (12.06. und 19.06.) werde im Rahmen der Montagsdemos weiter für den Erhalt der Kreisstadt Sonneberg gesammelt. Wer bisher noch nicht unterschrieben hat, in Thüringen wohnhaft und mindestens 18 Jahre alt ist, kann noch bis 20. Juli mit seiner Unterschrift aktiv etwas gegen die Gebietsreform tun.

In ihrem Büro könne laut Beate Meißner noch bis zum 13. Juli zu den Öffnungszeiten nicht nur unterschrieben werden, sondern auch ausgefüllte Listen abgegeben werden. „Ich bin stolz, dass es im Landkreis Sonneberg über alle Parteigrenzen hinweg so viele Menschen gibt, die sich für die Zukunft unserer Region einsetzen. Damit setzen wir thüringenweit Maßstäbe. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich die Regierungsmitglieder und Abgeordneten von LINKE, SPD und Grünen davon beeindrucken lassen“, so die Politikerin abschließend.